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Pharma und Biotech
05.08.2020

Mit vereinten Kräften gegen Covid-19

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Die Fertigstellung von Abfüll- und Verschließanlagen für Impfstoffkandidaten wurde unter großem Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter beschleunigt. (Quelle: Optima)

Die Covid-19-Pandemie stellt Unternehmen weltweit vor große Herausforderungen, so auch Optima. Doch jede Krise birgt bekanntlich auch Chancen. Neue Lösungsansätze für die Herausforderungen dieser Zeit wurden gefunden, bewährte Technologien angepasst, neue geschaffen. Digitale Technologien gewinnen weiter an Bedeutung.

Als die Pandemie Deutschland im März 2020 mit voller Wucht traf, haben wir bei Optima umgehend eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, um bestmöglich für unsere Kunden, Mitarbeiter und Partner da zu sein. Sofort wurde eine unternehmensinterne Taskforce gegründet, die die aktuellen Entwicklungen tagesaktuell beurteilt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet hat. So wurde beispielsweise ein Informationsportal im Internet für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet und strikte Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet.

Globale Verfügbarkeit von Gütern gesichert

Nachdem ein neuer Arbeitsmodus für diese herausfordernde Situation gefunden und erste Krisenkommunikationsmaßnahmen eingeleitet waren, haben wir uns darauf fokussiert, Sie, unsere Kunden und Partner, in dieser besonderen Situation zu unterstützen: mit unserem Know-how, hochflexiblen Maschinenlösungen, virtuellen Maschinenabnahmen und digitalen Serviceleistungen.

Die Corona-Krise führt zu starken Nachfrageverschiebungen. Der Bedarf an bestimmten Konsumgütern und Hygieneprodukten, Pharmazeutika und Medizintechnik hat exponentiell zugenommen. Wir haben frühzeitig auf diese Entwicklung reagiert und spezielle Maschinenlösungen angeboten, die sich flexibel auf die neuen Marktanforderungen anpassen lassen.

Synergieeffekte ermöglichen neue Lösungen

In der Krise heißt es: zusammenhalten. Dieser Aspekt kam auch bei Optima besonders deutlich zum Tragen. Sowohl beim Kapazitätsausgleich unter den einzelnen Business Units als auch bei der Konzeption von Herstell- und Verpackungslösungen für Atemschutzmasken. Durch die Zusammenarbeit aller Geschäftsbereiche konnte Optima innerhalb kürzester Zeit vollautomatische Herstellmaschinen unterschiedlicher Leistungsstufen für FFP-Atemschutzmasken anbieten. Bewährte Verpackungssysteme verschiedenster Leistungsbereiche ließen sich flexibel auf die Verpackung von Einwegschutzmasken adaptieren.

PCR-Testkit

SARS-CoV-2 lässt sich unter anderem mit PCR-Tests nachweisen. Für alle diagnostischen Tests bietet Optima entsprechende Abfüll- und Verschließanlagen.

Virtueller Werksabnahmetest

Virtuelle Factory Acceptance Tests gehören zum Angebot von OPTIMA Total Care. Die Optima Kunden entscheiden dabei, in welchem Umfang sie diese in Anspruch nehmen möchten. (Quelle: Optima)

Mann mit VR-Brille

Mit der Eröffnung des Optima Digital Innovation Center bekräftigt das Unternehmen seine digitale Ausrichtung. Smart Services lassen sich dort hautnah erleben.

Digital ist Trumpf

Die Pandemie hat Optima darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg hin zum digitalisierten Unternehmen weiter zielstrebig zu verfolgen. Die Eröffnung des Optima Digital Innovation Center und die Vorstellung unserer neuen Smart Services (siehe o-com Sonderausgabe zur Interpack) bilden hierfür das Fundament.

Mit virtuellen Maschinenabnahmen sorgte Optima in der Krise dafür, dass Anlagen pünktlich ausgeliefert werden. So wurde die komplexeste virtuelle Maschinenabnahme in der Unternehmensgeschichte durchgeführt. Über 30 Mitarbeiter des Kunden aus den USA verfolgten täglich jeden Schritt des virtuellen Factory Acceptance Tests.

Bereits vor der Krise die richtigen Weichen gestellt

Die Lieferketten vieler Unternehmen sind im Zuge der Corona-Krise stark unter Druck geraten. Mit dem neuen Logistikzentrum und besonderen strategischen Maßnahmen haben wir die Verfügbarkeit unserer Maschinenlösungen und Dienstleistungen gesichert.
So zahlte es sich aus, dass kontinuierlich, auch vor der Pandemie, Risikoanalysen durchgeführt werden, um die Lieferketten zu sichern. Teile, für die ein großes Fachwissen notwendig ist, werden innerhalb der Optima Gruppe bezogen oder von der breit aufgestellten Eigenfertigung hergestellt. Rund 150 qualifizierte Mitarbeiter und ein hochmoderner Maschinenpark einschließlich 3D-Drucktechnologie stehen zur Verfügung.

Gesellschaftliche Verantwortung

Um einen Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten, unterstützte Optima das Unternehmen Wrapping Solutions aus Rosengarten bei Schwäbisch Hall bei der Produktion von Mund-Nasen-Schutzmasken mit manuellen Faltvorrichtungen und berät Wrapping Solutions und weitere Unternehmen bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen. Unter großem Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde die Fertigstellung von Maschinenlösungen für dringend benötigte Produkte wie beispielsweise Impfstoffkandidaten weiter beschleunigt. Grund dafür ist der Leitgedanke, dem sich Optima verpflichtet fühlt: We care for people.

Pressemitteilung
Text und Bild (*.ZIP, 11.37 MB)
Denise Fiedler und Julia Völker
Sie haben Fragen dazu? Sprechen Sie uns gerne direkt an.
Denise Fiedler und Julia Völker
Team Group Communication
+49 791 506-1472 pr-group@optima-packaging.comE-Mail schreiben
Denise Fiedler und Julia Völker
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