17.01.2019

OPTIMA nonwovens auf der IDEA 2019 mit Schwerpunkt auf Smart Services

OPTIMA TCAM
An die Bedürfnisse von Maschinenbedienern richtet sich das Total Care Asset Management (TCAM). Informationen über den Maschinenzustand lassen sich darüber genauso anzeigen wie Wartungsanleitungen. Zum Beispiel auf einer Augmented-Reality-Brille.

DIE PRODUKTION DER ZUKUNFT

IDEA heißt die wichtigste Leitmesse für  Optima Nonwovens  im Jahr 2019. Passend dazu präsentiert das Unternehmen eine Vielzahl neuer Ideen und Lösungen, die Maschinenanwender bei ihren täglichen Herausforderungen unterstützen: steigende Arbeitskosten, komplexere Verpackungsprozesse und sich verändernde Marktanforderungen. An mehreren Stationen erfahren die Messebesucher, wie die Linienmanagement-Software OPAL, ein Cobot und Augmented Reality sie dabei unterstützen. Anhand dreier Charaktere zeigt das Unternehmen typische Anwendungsfälle für diese neuen Technologien auf. Den Mut zu neuen, digitalen Lösungen unterstreicht auch das Messe-Motto: „Your Production of the Future: Smart. Efficient. Flexible.”
 
„Unsere drei Charaktere Tom, ein Produktionsleiter, Lisa, eine Werksleiterin und Carl, ein Maschinenbediener, führen den Besuchern die täglichen Herausforderungen in der Produktion von Papierhygieneprodukten bildlich vor Augen“, sagt Oliver Rebstock, Geschäftsführer von Optima Nonwovens. Dazu zählen eine zunehmende Komplexität der Verpackungsprozesse, eine immer schnellere Time to Market und variierende Marktanforderungen. „Nicht nur Maschinen, Märkte und Verpackungsprozesse ändern sich, sondern auch die Menschen, die vor der Maschine stehen“, ergänzt Rebstock. Nimmt man die Perspektive von Tom, Lisa und Carl ein, ergeben sich ganz unterschiedliche Anforderungen und damit der Bedarf nach individualisierten Lösungen von Optima. „Die Smart Services ergänzen dabei die bestehenden Serviceleistungen von Optima“, verdeutlicht Oliver Rebstock. Zu den Stärken von Optima zählen hier beispielsweise ein gut ausgebautes Netz von Niederlassungen, die lokalen Support bieten, zuverlässige Ersatzteillieferungen sowie Inspektionen mit Optima Experten vor Ort.

OPAL gibt Produktionsleitern einen Überblick über Kennzahlen und senkt die Maschinenstillstandszeiten

Produktionsleiter sind daran interessiert, einen umfassenden Überblick über die Produktion zu haben, um Schwachstellen schnell identifizieren und personelle Ressourcen sinnvoll einsetzen zu können. Deshalb stellt Optima Nonwovens auf der IDEA die Linienmanagement-Software OPAL vor. Das System zeichnet Kennzahlen wie die Gesamtanlageneffektivität (OEE, Overall Equipment Effectiveness) auf und führt im Ergebnis zu einer Steigerung der Produktionsqualität und -transparenz, der Produktivität, kürzeren Maschinenstillstandszeiten und einer optimalen Ausnutzung von Produktionskapazitäten. Diese Informationen lassen sich weltweit auf allen denkbaren Ausgabegeräten darstellen.

Cobot reduziert die Arbeitskosten

Werksleiter sind mit steigenden Arbeitskosten konfrontiert und müssen ihre Produktion schnell und flexibel auf neue Marktanforderungen einstellen. Dabei unterstützt sie Optima mit einem Cobot, einem Roboter, der in der Umgebung von Maschinen agieren kann. Außerdem lernen die Besucher ein erweitertes Modularitätskonzept kennen, das die Produktion flexibel auf neue Anforderungen reagieren lässt. Im Ergebnis sind Investitionen in Maschinen langfristig und zukunftssicher.

Augmented Reality: Die richtigen Infos zur richtigen Zeit

An die Bedürfnisse von Maschinenbedienern richtet sich das Total Care Asset Management (TCAM). Das flexible Konsumentenverhalten erfordert kleine Losgrößen und häufige Formatwechsel. Damit dabei keine Fehler unterlaufen, erhalten sie mit TCAM, das zu den Smart Services von Optima gehört, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit auf dem richtigen Ausgabegerät. Informationen über den Maschinenzustand lassen sich darüber genauso anzeigen wie Wartungsanleitungen und Schulungsunterlagen. Zum Beispiel auf einer Augmented-Reality-Brille. Auf Augmented-Reality-Brillen (dt. „erweiterte Realität“) lassen sich digital nützliche Informationen zur realen Umgebung des Trägers einblenden. Außerdem lässt sich das System für den Remote-Support verwenden. Service-Mitarbeiter von Optima können sich live auf die Augmented-Reality-Brille des Kunden schalten und ihn beim Wechseln von Formatteilen unterstützen. Ein weiterer positiver Effekt: Neue Mitarbeiter lassen sich schneller einarbeiten, die Fehlerquote sinkt und damit wiederum die Stillstandszeiten. Diese Maßnahmen steigern die Produktivität der Optima Kunden.
 

Optima Nonwovens auf der IDEA 2019: 26. bis 28. März 2019, Miami Beach Convention Center, Miami Beach, Florida, Stand-Nr. 1050

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Von der Linienmanagement-Software OPAL profitieren insbesondere Produktionsleiter. OPAL lässt sie schnell auf Schwankungen der Gesamtanlageneffektivität (OEE, Overall Equipment Efficiency) reagieren, da ihnen die Produktionskennzahlen jederzeit und überall zur Verfügung stehen.
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Denise Fiedler und Julia Völker
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