Um Ausbildung und Studium zukunftsfähig zu gestalten und den Erwartungen der heutigen Generation zu entsprechen, setzt die Optima Packaging Group auf Austausch, Weiterentwicklung und moderne Rahmenbedingungen. Einen wichtigen Schritt markierte dabei das erste unternehmensweite Ausbildungsforum, das neue Impulse für Qualität und Zusammenarbeit setzte. An der zweitägigen Veranstaltung nahmen rund 100 an der Ausbildung und am Studium beteiligte Mitarbeitende des Standorts Schwäbisch Hall teil. Sie stehen stellvertretend für die Vielzahl an Fach- und Betreuungspersonen, die sich bei Optima um aktuell 134 Auszubildende sowie dual und kooperativ Studierende kümmern. Die große Zahl der Beteiligten verdeutlicht, wie stark Ausbildung und Studium im Unternehmen verankert sind und wie wichtig eine gemeinsame Qualitätsbasis ist. Mit dem neuen Format schafft Optima eine Plattform für Qualität und Zusammenarbeit. Ziel ist es, Erfahrungen zu teilen, über aktuelle Entwicklungen und sich verändernde Rahmenbedingungen zu informieren und eine einheitliche Qualitätsbasis zu stärken.
“Ausbildung ist kein statisches Thema, sie verändert sich mit jeder Generation”, sagt Luisa Mebert, Ausbildungsverantwortliche bei Optima. “Dementsprechend wandeln sich die Aufgaben und Inhalte. Wir möchten durch unser Ausbildungsforum unsere Kolleginnen und Kollegen noch besser auf die Arbeit mit jungen Menschen vorbereiten und sie zukunftsfähig schulen.”
Optima hat vor kurzem die Rahmenbedingungen für Ausbildung und Studium weiter gestärkt. Mit einem Ausbildungsstartbonus, der 35+5-Stunden-Woche mit zusätzlicher individueller Lernzeit sowie umfangreichen Zuschüssen unter anderem für Lernmittel, Miete, Mobilität, Verpflegung und Studiengebühren schafft das Unternehmen ein Umfeld, das Lernen unterstützt und zugleich persönliche Freiräume eröffnet. Ziel ist es, Ausbildung und Studium leistungsorientiert, zeitgemäß und attraktiv zu gestalten.
Auch das Studienangebot wird gezielt weiterentwickelt. Zum Start im September 2026 kommen drei kooperative Studienangebote hinzu: Mechatronik und Robotik, Künstliche Intelligenz und industrielle Digitalisierung sowie Automatisierungstechnik und Mechatronik. Damit reagiert das Unternehmen auf technologische Entwicklungen und den steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften in zentralen Zukunftsfeldern.