Am 1. September 2025 starteten 41 Auszubildende sowie ein kooperativ Studierender und ein dualer Student ihre Ausbildung bei Optima. Im Oktober folgen sieben duale Studenten. Mit einem neuen Ausbildungszentrum, einem Startbonus und einem angepassten Arbeitszeitmodell unterstützt Optima den Berufseinstieg von Nachwuchskräften in der Region.
Am Montagmorgen herrscht reger Betrieb im neuen Ausbildungszentrum: aufgeregte Stimmen, neugierige Blicke, viele junge Gesichter. Für 43 Auszubildende und Studierende beginnt der erste Tag im Berufsleben. „Ich freue mich, dass es jetzt losgeht und bin motiviert, Vollgas zu geben“, sagt Mustafa Can Coskun, angehender Industriemechaniker. Auch Jannes Waldvogel ist voller Vorfreude: „Während der Schulzeit habe ich ein Praktikum bei Optima gemacht. Danach war mir klar, dass ich hier meine Ausbildung zum Mechatroniker starten möchte.“
Fabienne Beck macht eine Ausbildung zur Industriekauffrau. „Ich habe vorab ein Jahr als Aushilfe bei Optima Pharma im Vertrieb unterstützen dürfen und mich sehr wohlgefühlt“, erzählt sie. „Viele meiner Freunde arbeiten ebenfalls bei Optima und haben mir nur Positives berichtet.“
Die Ausbildung hat bei Optima eine lange Tradition. „In über 100 Jahren Firmengeschichte hat sich vieles verändert. Die Förderung junger Menschen stand dabei immer im Mittelpunkt“, betont Katja Schrafft, Personalleiterin bei Optima.
Um den Nachwuchs bestmöglich zu fördern, hat Optima in ein neues Ausbildungszentrum investiert und dabei eine moderne Lernumgebung geschaffen. Auf 1.600 Quadratmetern gibt es Werkstätten, Robotik- und 3D-Labore sowie Rückzugsbereiche zum Lernen und Erholen. „Das Ausbildungszentrum ist ein Ort, an dem unsere Auszubildenden praxisnah lernen, sich austauschen und ihre Pausen gestalten können“, erklärt Rainer Probst, Teamleiter des Ausbildungsteams.
Auch die Rahmenbedingungen überzeugen: Alle neuen Auszubildenden und Studierenden erhalten einen Ausbildungsstartbonus von 2.000 Euro und arbeiten nach dem neuen 35+5 Stunden Modell. Dabei stehen den Nachwuchskräften fünf Stunden in der Woche als individuelle Lernzeit zur Verfügung.
Die Ausbildung startet traditionell mit einer Einführungswoche. Kennenlern-Runden, Schulungen und gemeinsame Aktivitäten wie das jährliche „Spiel ohne Grenzen“ sorgen dafür, dass die Gruppe schnell zusammenwächst. Getreu dem Motto „we care for our team“ betont Volker Freisinger, Bereichsleiter Optima Manufacturing: „Wir, die Auszubildenden und Ausbilder bei Optima, sehen uns als ein Team. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang, damit am Ende alle ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.“
Mit dem Ausbildungsstart 2025 unterstreicht Optima, wie wichtig die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte für die Zukunft des Unternehmens ist.
Die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2026 hat bereits begonnen. Bewerbungen können online eingereicht werden. Wer sich informieren möchte, hat bei der „Nacht der Ausbildung“ am Mittwoch, 8. Oktober, Gelegenheit dazu. Von 17 bis 21 Uhr öffnen sich im Ausbildungszentrum im Haller Solpark die Türen für Jugendliche und Eltern.
Weitere Informationen sind auf der Karriereseite von Optima unter www.karriere-bei-optima.de zu finden.