Hinter einem edlen Flakon verbirgt sich in der Realität ein technischer Prozess, der zunehmend von Tempo, Vielfalt und Wandel geprägt ist. Für Hersteller bedeutet das: Sie müssen heute nicht nur präzise, sondern vor allem flexibel produzieren können.
Ein Projekt zwischen dem italienischen Kosmetikhersteller und Contract Manufacturer Cosmint und Optima demonstriert, wie sich diese Anforderungen in der Praxis lösen lassen.
Die Parfümbranche befindet sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. Einerseits besteht der Wunsch nach Exklusivität, Handwerk und Detailtreue. Auf der anderen Seite steigt der Druck: Marken setzen auf häufigere Produktlaunches, Losgrößen verringern sich und Verpackungsdesigns werden immer individueller.
Insbesondere für Auftragshersteller wie Cosmint ist es wichtig, die vielfältigen Anforderungen ihrer Kunden oft kurzfristig und in hoher Varianz umsetzen zu können. Das gelingt nur mit flexiblen Anlagen und Prozessen, die sich an neue Rahmenbedingungen anpassen lassen.
In der modernen Kosmetikproduktion und der Parfümabfüllung ist Flexibilität also eine Grundvoraussetzung. Zusätzlich verlangt die Branche folgendes:
In einem aktuellen Projekt hat Cosmint am italienischen Standort Olgiate Comasco eine neue Abfülllösung implementiert. Mit der OPTIMA Moduline Smart verfügt Cosmint über eine kompakte, flexible und schnelle Lösung zum Abfüllen und Verschließen hochwertiger Kosmetikprodukte. Und das gleich im Doppelpack. Für Cosmint war besonders der Raumgewinn durch den werkzeuglosen Formatwechsel entscheidend: Statt großer Werkzeugregale reicht heute eine einzige Box.
Im Interview teilt Francesca Grieco, Technology Transfer Manager bei Cosmint, Einblicke in die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Optima sowie in die wichtigsten Produktionsanforderungen und Verbesserungen. „Es handelte sich nicht nur um ein technisches Projekt“, sagt Francesca Grieco. „Sondern auch um eine erfolgreiche kulturelle Zusammenarbeit.“
Zum Video: Einblicke aus dem Projekt Cosmint x Optima